Meinen Arbeiten liegt eine sehr einfache Philosophie zugrunde: Es geht es um visuelle Empfindungen, die man im Allgemeinen als ästhetisch beschreibt. Ich arbeite mit Kohle, Acryl und anderen Medien und jedes Bild ist ein vollkommen analoges Spiel mit der Interaktion von Fläche, Linie und Farbe – also von Raum und Grenzen.
Ich versuche, Ästhetik zu entdecken, freizulegen und mit ihr zu spielen. Diese Ästhetik ist eine Ästhetik an sich, sie braucht keine Botschaften, sie will auf nichts hinweisen, sie zielt nicht auf irgendeine Moral und will nicht erziehen. Sie will nur mit Form und Farbe spielen.